Wissenschaft

Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF)

Aufgaben:

Förderung der deutschen Friedens- und Konfliktforschung auf den Themengebieten:

  • Konstruktive Konfliktbearbeitung,
  • Konfliktmanagementstrategien,
  • Optimierung des Instrumentariums zur Friedenssicherung,
  • Krisenprävention und Konfliktregulierung,
  • Zivilisierung und Verrechtlichung der internationalen Beziehungen,
  • Analysen zur künftigen Rolle von Streitkräften, zu Rüstungskontrolle und Abrüstung,
  • wissenschaftliche Flankierung der Bemühungen um Strategien der präventiven Konfliktverhütung und des Krisenmanagements für Politik und Wirtschaft,
  • Entwicklung "intelligenter Agenten (d. h. Informationslotsen)" zur elektronischen Verdichtung und Veredelung des Wissens in der Friedens- und Konfliktforschung,
  • innovative Suchprozesse für mehr Nachhaltigkeit,
  • Beratung der Politik durch Analysen und Konfliktlösungsstrategien,
  • Stärkung vorhandener Potentiale durch Aufbau neuer Kapazitäten an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen,
  • Anregung und Förderung wissenschaftlicher Vorhaben,
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und 
  • Organisation und Durchführung von Tagungen und Konferenzen.

Gründung:

Die Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) wurde am 13.10.2000 durch Stiftungsgeschäft seitens der Bundesregierung, vertreten durch das BMBF, gegründet.

Finanzierung:

Sie finanziert sich aus Erträgen des Stiftungskapitals in Höhe von 25,57 Mio. € und durch Zustiftungen.

Struktur:

Von der Bundesregierung wird ein Stiftungsrat von 15 Mitgliedern berufen, dieser bestellt eine(n) Geschäftsführer(in), der/die die Geschäftsstelle leitet.

Ansprechpartner

  • Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF)

    • Am Ledenhof 3-5
    • 49074 Osnabrück
    • Telefonnummer: 0541/600 3542
    • Faxnummer: 0541/600 79039
    • E-Mail-Adresse: dsf@osnanet.de
    • Homepage: http://www.bundesstiftung-friedensforschung.de/